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Donnerstag, 17. September 2009

Vom 1550 bis Brand's Busch, ca. 1 Std. 40 Min.

Start dieses schönen Wanderweges ist in Brackwede, an der Hauptstraße 27, bei dem Restaurant 1550

Wir überqueren die Straße und gehen die Zieherstr. hoch. Oben rechts in die Johann Strauss Str. Und diese solange weiter, bis sie rechterhand auf die Leharstr. trifft.

Genau dort geht ein kleiner Patt hoch in den Wald.

Am Ende dieses Patts sind wir auf dem Wanderweg A5/A6 und biegen nach rechts ab.

Nach ca. 100 m gabelt sich der Weg, wir bleiben auf dem, der links hoch geht.

Es folgt ein kleiner Anstieg, danach fällt der Weg wieder ab. An diesem Baum ist auch eine Markierung mit der Tanne.

Hier biegen wir rechts ab. Wir sind immer noch auf dem A6. Rechts unten ist das Lokal "Zum Grünen Walde" zu sehen.

Kurz danach müssen wir uns wieder entscheiden, schräg rechts oder schräg links. Wir nehmen den linken Weg.

Dieser Weg führt an mehreren Pferdekoppeln entlang, wirklich sehr schön.


Und plötzlich sind wir an der kleinen Waldkirche bei der Waterbör. Wer hier rechts abbiegt, kann sich eine Stärkung im Lokal "Waterbör" holen, bevor es weitergeht.

Nach einem kleinen Gebet geht es weiter.... Wir folgen der Raute 7.

Nun wird der Weg ziemlich steil, weil wir zum Kamm hinauf müssen. Oben angekommen, geht es auch sofort wieder hinunter. Und siehe da: Wir sind auf dem Hermannsweg. Wir folgen dem Hermannsweg nach links und sind schon bald beim Restaurant "Habichtshöhe".

Wir überqueren die Bodelschwingh-Str. und gehen weiter auf dem Hermannsweg. Kurz hinter dem 52. Breitengrad verlassen wir diesen und nehmen den Weg mit der Raute 7, der ist schöner, als der Hermann, der hier über die Straße führt.

Auf diesem Weg können wir uns dann entscheiden, ob wir einen Parallelweg durch den Wald nehmen. Nach ca. 100 - 150 m kommt eine Gabelung, da müssen wir recht abbiegen.
Und befinden uns auch schon auf dem Zielschuss zu Brand's Busch (links ist die Vogelwiese, von Hundebesitzern irrtümlich als Hundewiese bezeichnet...).

Und dann haben wir unser Ziel erreicht!

Von Ferne ist linkerhand die Sparrenburg zu erkennen, also wer mag, kann ja noch etwas weiter gehen...

Freitag, 16. Januar 2009

x 25 - Von Werther nach Borgholzhausen - 13 km ca..

Dieser Weg geht los, wie der Kurzweg. Start ist in Werther. Von der Bielefelder Straße biegt man an der großen Kreuzung links ab in die Haller Straße. Nach ca. 300 m kann man auf dem Seitenstreifen das Auto parken. Dann überquert man die Straße und geht in die Egge (Schild: Pension Schebaum)

Es gibt jetzt die Möglichkeit, auf der Asphaltstraße zu bleiben, oder rechts in die Bergstraße einzubiegen und den Waldweg zu nehmen. Am Ende der Asphaltstraße, bzw. des Waldwegstückes ist die Pension Schebaum und die Straße geht in einen Waldweg über, der im Bereich einiger Tannenschonungen auf weningen hundert Metern mit Schotter unterbrochen ist.



Dieser Weg führt dann bis zur L 921, die von Halle (Gerry Weber Stadion) kommt. Ca. 100 m geht es dann an dieser Straße entlang, bevor man wieder links in den Wald einbiegen kann.

Kurz vor dem Hof geht es links die Wiese hoch und dann immer am Waldessaum entlang ca. 1,4 km. Der Weg verläuft erst zwischen Waldrand und Wiese, später zwischen Waldrand und Feldern. Blick auf die L 785 von Werther nach Borgholzhausen (ca. 200 m unterhalb). Der Weg ist zwar nicht schlecht und der Blick über das Ravensberger Hügelland auch ganz schön, allerdings ist der Verkehrslärm doch zu sehr zu hören.

Hier waren wir uns nicht sicher, welchen Weg die Pfeile meinen: Es ist der untere.

Dann biegt der Weg links ab, über eine breite Forstschneise den Berg hinauf. Von da ab beginnt ein idyllisches Stücken durch den romatischen Wald. Es richtig schön, und vom Verkehrslärm hört man auch nicht mehr viel. Wem es so geht, wie uns, dass der Weg plötzlich im Wald endet, hat sich verlaufen und darf wieder umkehren. Es gab eine Gabelung mit x-Pfeilen, da haben wir uns vertan und sind rechts 'runter gegangen. Wir hätten aber links hoch gemusst ...

Links Tannenwald, rechts Buche - sehr schön ist es hier. Am Ende des Waldes sind die ersten Häuser von Borgholzhausen zu sehen.

Wir haben allerdings hier den Rückweg angetreten.

x 25 - Werther - Kurzweg: ca. 6 km, 1 Std. ca.

Start ist in Werther. Von der Bielefelder Straße biegt man an der großen Kreuzung links ab in die Haller Straße. Nach ca. 300 m kann man auf dem Seitenstreifen das Auto parken. Dann überquert man die Straße und geht in die Egge (Schild: Pension Schebaum)

Es gibt jetzt die Möglichkeit, auf der Asphaltstraße zu bleiben, oder rechts in die Bergstraße einzubiegen und den Waldweg zu nehmen. Am Ende der Asphaltstraße, bzw. des Waldwegstückes ist die Pension Schebaum und die Straße geht in einen Waldweg über, der im Bereich einiger Tannenschonungen auf weningen hundert Metern mit Schotter unterbrochen ist.



Dieser Weg führt dann bis zur L 921, die von Halle (Gerry Weber Stadion) kommt.

Donnerstag, 15. Januar 2009

Hermannsweg - Von Borgholzhausen nach Dissen - 10,6 km ca.

Datum: 19. April 2009

Start:
Johannisegge Höhe: 291 m
Der Luisenturm bei Borholzhausen.

Benannt wurde der Luisenturm nach der preussischen Königin Luise.
Die Einweihung war am 9. April 1893.
Erneuerung: 14. Sept. 1924.
Im Frühjar 1945 wurde er zerstört
und wurde am 27. Sept. 1953 wiedererrichtet.
Die Einweihung dieses Turmes war am 5. Okt.1991.

Turmhöhe bis zur Plattform: 16 m.


Bevor es zum Luisenturm geht, ist ein Parkplatz. Von hier aus geht man los Richtung Dissen. Die ersten ca. 600 m muss man auf einer Straße zurücklegen. Am Ende ist eine Windanlage. Dort geht es links ab in den Wald auf einem Schotterweg. Nach 20 Min. ca. erreicht man den Sauplatz. Von hier gehen mehrere Wanderweg ab. Wir bleiben auf dem Hermannsweg, der hier nun zu einem schönen Waldweg wird (Naturwaldboden mit einigen Kalkverwerfungen). Er steigt steil an, oben ist eine Schutzhütte.


Ab dieser Hütte beginnen Bärlauchfelder soweit das Auge reicht. Es ist jetzt April und der Bärlauch steht in Knospe oder ist z.T. auch schon aufgeblüt. Dementsprechen bärlauchig riecht es überall...

Oder sind wir vielleicht doch auf dem Jakobsweg?

Der Weg führt weiter zum Hankenüll, 307 m über NN. Über diesen Gipfel verläuft nicht nur Grenze zwischen den Landkreisen Osnabrück und Gütersloh, sonder auch die zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.

Früher hieß das: zwischen Preussen und Hannover. Das P steht für Preussen, das H somit für Hannover.


Ende der Wanderung: der Fernsehturm Steinegge in Dissen. Der Turm ist begehbar.